Google-Chef beim Sery* Prime Talk: Die richtige Botschaft zur richtigen Zeit

Millionen Werbebotschaften fluten jeden Tag die unterschiedlichsten Medien. Weltweit stellen sich Marketingexpertinnen und -experten deshalb die Frage: Wie bringt man im digitalen Zeitalter die richtige Botschaft zur richtigen Zeit an die richtige Person? 

Beim Starttermin der Eventreihe SERY* Prime Talk in den Voest Alpine Stahlwelten diskutierten die Experten von SERY* Brand Communications dieses Thema gemeinsam mit Markus Kienberger, dem Country Director von Google Austria. 

In seiner Keynote ging Kienberger auf aktuelle Trends in der Nutzung von Online Inhalten ein. So ist die gleichzeitige Nutzung mehrerer Geräte inzwischen Alltag geworden. Wir gehen nicht mehr online, sondern sind eigentlich permanent online. Umso bedeutender wird, im Umfeld dieser Dauerkonfrontation mit online Inhalten, die Differenzierung und Individualisierung der Angebote. Das gezielte Ausspielen von unterschiedlichen Inhalten abhängig von Tageszeit, Wetter, Demographie etc. kann entscheidende Vorteile für Unternehmen bringen.

Vor 50 interessierten Gästen aus der Wirtschaft referierte Kienberger in diesem Zusammenhang auch darüber, welche Rolle neue Technologien wie etwa Machine Learning künftig im digitalen Marketing spielen werden. „Das Konsumentenverhalten hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert: Heute informieren sich über 80 Prozent der Konsumenten regelmäßig im Internet und 87 Prozent der Smartphone-User sagen, das Internet sei die erste Anlaufstelle, wenn man Informationen benötigt. Digitales Marketing und neue Technologien spielen daher eine entscheidende Rolle dabei, die richtige Botschaft zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Person zu bringen, und damit über gezielte Kundenansprache den Verkaufserfolg – auch international – bedeutend zu steigern.“

Ein weiterer spannender Themenschwerpunkt waren die neu entwickelten Leistungen von Google was die Spracherkennung und –bearbeitung betrifft. Jede vierte Suchanfrage erfolgt bereits mündlich. Was die Sprache betrifft entwickelt sich Google auch auf anderen Gebieten laufend weiter. So wurde die Anwendung Google Translate komplett überarbeitet und liefert nun optimierte Resultate. Außerdem wollen auch Applikationen genutzt werden die es erlauben, mit der Kamera aufgenommene Texte sofort in der eigenen Sprache übersetzt auf dem Bildschirm darzustellen. 

Das Team von SERY* war sich bezüglich der Bedeutung des digitalen Wandels für die Kommunikation mit Kienberger einig. Agenturchefin und Marken-Expertin Angelika Sery-Froschauer wies in ihrem Statement eindringlich auf die Bedeutung einer klaren Markenstrategie hin. „In der sich rasend schnell drehenden, digitalen Welt ist eine stabile, scharf fokussierte und aussagekräftige Marke wichtiger denn je. Unternehmen, die das nicht erkennen, werden es künftig sehr schwer haben, im Wettbewerb zu bestehen.“

Seit jeher, heute und auch morgen gilt: „Erfolgreiche Kommunikation basiert immer auf der Marke eines Unternehmens. Nur wenn dieses Fundament stabil gebaut ist, können Marketingaktivitäten langfristig den Erfolg sichern. Egal ob am Plakat, in der Zeitung, im Fernsehen oder auf Facebook und Youtube“, sagt Angelika Sery-Froschauer.

Viele spannende Fallbeispiele und Zusatzinformationen gibt es auf: https://www.thinkwithgoogle.com/

Hier ein paar Eindrücke aus dem ersten SERY* Prime Talk:

Meister-Werke: Jung-Designer entwickeln mit Sery-Kreativ-Coaching Konzept für Kinderhandy

mir geht's gut. mama!

Mein Kind als Abenteurer – Storytelling at its best.

14 junge, hochmotivierte und top qualifizierte Absolventinnen und Absolventen der Meisterschule für Kommunikationsdesign haben für unseren Kunden emporia Telecom unterschiedliche Konzepte für ein Kinderhandy entwickelt und dann gepitcht. Weiterlesen

„Guten Morgen! Wie hast du geschlafen?“

Robot AI

Sein oder nicht sein… das wird hier die Frage sein!

Mein Computer hat sich eingeschalten, weil er gemerkt hat, dass meine Herzfrequenz beschleunigt und ich wach werde. Passend dazu schaltet er die Kaffeemaschine ein und lässt mir, so wie jeden Tag, einen Espresso runter.

Soviel zum möglichen Status quo. Das klingt nach Zukunftsmusik, ist aber längst Realität und hat nur entfernt etwas mit künstlicher Intelligenz zu tun. Künstliche Intelligenz merkt sich meine Gewohnheiten, kombiniert diese mit Umgebungseinflüssen und einer Prise „künstlicher Intuition“, die man ihr aus statistischen Modellen abgeleitet einprogrammiert hat.

Im metaphorischen Morgen weckt mich mein Computer also nicht mit den Worten „Guten Morgen! Wie hast du geschlafen?“ sondern „Guten Morgen, leider hast du meine Weckrufe überhört. Ich habe deinen Arbeitgeber informiert, dass du später kommen wirst und und dir ein Taxi bestellt“.

Also ja, ich habe verschlafen und trinke vor dem Rausgehen noch schnell den heißen Espresso. Mein smarter Begleiter lässt über den Lautsprecher noch einmal ertönen: „Schlüssel nicht vergessen!“. Er weiß, ich habe eine Begabung, diesen  liegen zu lassen.

2025 wird ein Computer, der genauso schlau ist wie ein Mensch, gerade einmal 1.000 Dollar kosten. Es wird auch Computer geben, die einzeln genauso intelligent sind wie die gesamte Menschheit. Das sollte einem zu denken geben. Vor allem müssen wir den Weg finden, wie wir die von uns erschaffene Spezies Computer in unsere Gesellschaft integrieren können.

PDA

Wie können wir uns das im Marketing und in der Markenwelt zunutze machen? Momentan sind wir ja schon sehr weit und können mit predictive analysis weit in die Tiefe der Menschen und der Unternehmen tauchen. Wir bekommen Vorhersagen, die mit 80prozentiger Wahrscheinlichkeit eintreten werden. Das bedeutet, wir steigern nicht nur Effizienz, sondern auch Effektivität.

SERY* arbeitet seit vielen Jahren strategisch und analytisch – da war es die logische Konsequenz, den Schritt ins Big Data Geschäft zu machen. Wir haben begonnen uns zu fragen, was wir mit Big Data anfangen können und wie es uns möglich sein wird, diese gewonnenen Daten zu interpretieren beziehungsweise für den Kunden adäquat umsetzbar zu machen. Das geht vom Adress- und Interessensoptimierten Direct Mailing bis hin zum optimierten Lagerstand – weil unsere Bannerkampagne garantiert eine Stückzahl X an Verkäufen generieren wird.

Wir verlassen also schrittweise die Pfade der Intuition begeben uns auf den Pfad des Belegbaren. Das hat für uns alle Vorteile – der Endkunde bekommt nur noch die Informationen, die für Ihn relevant sind und der Werber einen hohen Return on Investment.

KONZEPTION

Es scheint als hätten die Konzeptionisten ausgedient und künstliche Intelligenz übernimmt deren Arbeit. Wie hier etwa: http://www.businessinsider.de/mccann-japans-ai-creative-director-creates-better-ads-than-a-human-2017-3?r=US&IR=T

Das ist nicht der Fall. Noch nicht. Denn vieles können Computer nicht berechnen: Den Zufall beispielsweise. Oder menschliche Eigenschaften wie Fehler machen oder sich zu langweilen, also scheinbar unnütze Tätigkeiten, aus denen aber oft Neues und Nützliches entsteht.

All das können Computer noch nicht und bleibt uns Menschen vorbehalten. Was in zehn, zwanzig Jahren sein wird, wagt niemand zu prophezeien. Gewiss ist nur, dass die Welt ein bisschen anders funktionieren wird.

Elchtest bestanden: SERY* auf Platz 9 unter mehr als 1.200 Agenturen

xpert rankingDas Branchenmedium medianet hat im April zum zweiten Mal den expert.award vergeben. SERY* hat unter mehr als 1.200 heimischen Agenturen Platz 9 in der Königsdisziplin erreicht.

Das medianet-Ranking gilt als Elchtest in der österreichischen Agenturszene, weil bei diesem Ranking die Agenturen nicht nur an ihren Umsätzen gemessen werden, sondern weil auch die Qualität in hohem Maß bewertet wird.

„Wir freuen uns riesig über diese Platzierung“, sagt Agenturchefin Angelika Sery-Froschauer. Rang 9 unter mehr als 1.200 Agenturen, „das kann schon was. Seit 51 Jahren konzentrieren wir uns bei SERY* darauf, die Marken unserer Kunden zum Erfolg zu führen. Sich unter den Top-Ten zu platzieren, ist eine Bestätigung unserer Arbeit als Full-Service-Agentur.“

Prämiert wurden die besten Agenturen Österreichs in den Bereichen Werbung, PR, Media, Livemarketing, Digital und Dialogmarketing. Das xpert-Rating misst die Fitness der teilnehmenden Agenturen hinsichtlich Kreativität, Innovation, Beratungsstärke, Kompetenz, Bestandskunden-Beurteilung, Weiterempfehlungsrate sowie Transparenz und Korrektheit bei Umsatzangaben, Mitarbeiteranzahl, Branchenmitgliedschaften, erworbenen Zertifikaten und Kreativ-Awards. 

Wer einen medianet xpert.award einheimsen möchte, muss unterschiedliche Bewertungsphasen durchlaufen. Sobefragt etwa medianet die Kundinnen und Kunden der teilnehmenden Agenturen, ob und wie sie mit den Leistungen zufrieden sind. „Ein großes Danke unseren Kundinnen und Kunden, die uns ein so ausgezeichnetes Zeugnis ausgestellt haben“, sagt Angelika Sery-Forschauer, „wir sehen Ihr Voting als Anerkennung und als Ansporn zugleich.“

xpert Platz 9Neben der Kundenzufriedenheit spielen auch die Hearings vor einer Expertenjury, denen sich jede Agentur stellen muss, eine maßgebliche Rolle. In der Jury saßen insgesamt 271 Vertreter von heimischen Unternehmen wie OMV, T-Mobile oder Kapsch. Jede Agentur hat sieben Minuten Zeit, sich und sein Leistungsportfolio zu präsentieren. „Wenn du da nicht am Punkt bist, kannst du gleich wieder einpacken“, sagt Angelika Sery-Froschauer.

medianet-Herausgeber Chris Radda über die größte heimische Agentur-Leistungsschau: „Wir freuen uns, valide Resultate des umfangreichsten Härtetests der besten heimischen Agenturen vorlegen zu können.”

 

Mobil = out of home?

mobile out of home Werbung

Quelle: screenmediadaily.com

Wahrnehmung und Akzeptanz von interaktiver Out-of-Home-Werbung sind in den vergangenen Jahren signifikant gestiegen.

Immer mehr Plakate und elektronische Bildschirme im öffentlichen Raum sind ‚interaktiv‘ – und immer mehr Menschen kennen und nutzen die Möglichkeit, mit Hilfe eines Smartphones oder Tablets vom Plakat oder vom Bildschirm zu einem Online-Angebot zu gelangen. Aktuell liegt die Wahrnehmung des als „Out-of-Home (OOH) to Mobile“ bekannten Mechanismus in der Bevölkerung bei 86 Prozent. Bereits

51 Prozent der Menschen haben davon schon einmal direkt Gebrauch gemacht und sind mit dem Smartphone oder Tablet einem OOH-Link zu einer Internetseite gefolgt.

OOH to Mobile hat sich auf breiter Ebene etabliert

Wahrnehmung und Akzeptanz von interaktiver Außenwerbung haben damit in den vergangenen Jahren einen gewaltigen Schub erlebt. Bereits 2013 konnte nachgewiesen werden, dass die damals noch neue Möglichkeit zur „Interaktion von Plakatwerbung mit Smartphones“ einen hohen Aufmerksamkeitswert genießt. 65 Prozent der Befragten gaben schon zu dieser Zeit an, diese Verbindung zwischen Werbung im öffentlichen Raum und Online-Inhalten zu kennen.

Deutlich zunehmende Bereitschaft zum Involvement

Noch deutlicher wird die Entwicklung von OOH to Mobile als Interaktionsmedium im öffentlichen Raum bei der zunehmenden Bereitschaft zum Involvement. 2013 hatten lediglich 15 Prozent aller Probanden diese Möglichkeit zur Interaktion schon einmal genutzt. 2016 dagegen gibt rund die Hälfte an, über Smartphone oder Tablet von der Werbung auf einem Plakat oder elektronischen Bildschirm zu einer Internetseite bzw. einem Online-Angebot geführt worden zu sein. Dazu haben sich weitere 17 Prozent der Befragten animieren lassen, die beworbene Internetadresse daheim am PC aufzurufen.

Parallel zum grundsätzlich signifikant steigenden Interesse an OOH to Mobile werden auch die verschiedenen technischen Möglichkeiten zum Einstieg in die interaktiven Angebote stärker genutzt als vor drei Jahren.

Nach wie vor ist aber die Eingabe der Internetadresse der häufigste Weg (77 Prozent), den die Menschen zur Interaktion einschlagen, gefolgt von der Möglichkeit, Angebote per E-Mail abzurufen.

Aufgeholt haben insbesondere das Scannen von QR-Codes (56 Prozent) und die Nutzung einer App wie Shazam, Usnap oder Vooh zum Fotografieren des Plakats oder Screens.

OOH macht Online mit enormer Reichweite sichtbar

Unverändert gegenüber 2013 ist die „Top 3“ der Anlässe, um die Möglichkeit der Interaktion mit Außenwerbung wahrzunehmen: Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen, Rabatt- und Gutscheinaktionen wie auch Informationen zu Veranstaltungen bieten nach wie vor den stärksten Anreiz. Zugelegt haben aber auch der Online-Einkauf von Produkten, den inzwischen 77 Prozent auf diesem Weg nutzen oder nutzen würden (2013: 19 Prozent), der Download von beworbenen Apps (75 versus 16 Prozent) und die Teilnahme an sozialen Netzwerken (2016: 60 Prozent, 2013: 7 Prozent).

[Quelle: FAW]

Andreas Spicker

In Zeiten von virtuellen Realitäten ist die Verschmelzung von Analog und Digital die logische Konsequenz!

 

Dieser Mann weiß, wie man Äpfel verkauft

Stephan Rox bei Sery

Egal, ob Stephan Rox seine Kunden dabei unterstützt, Äpfel oder Feuerwehrautos zu verkaufen: Es geht immer um die messbare Qualität im Sales-Gespräch. Foto: SERY*

Stephan Rox mag Verkauf. Er ist Geschäftsführer von Rox Sales und seit 28 Jahren als Sales-Consultant auf der ganzen Welt unterwegs. Es ist egal, ob ein Unternehmen  Brillen, Bausparverträge, Feuerwehrautos oder Äpfel verkauft. Bei Rox Sales geht es immer nur darum: Wer in die Championsleague aufsteigen will – egal in welcher Branche – braucht Qualitätsmanagement auch im Verkauf. Ab sofort arbeiten SERY* und Rox eng zusammen. Damit unsere Kunden noch erfolgreicher am Markt auftreten. 

SERY* hat höchste Kompetenz in Markenentwicklung, Markenführung und Markenkommunikation. Stephan Rox und sein internationales Team sind die Profis für Qualitätsmanagement im Verkauf. „Gemeinsam haben wir eine Strategie entwickelt, die Marke und Sales miteinander verbindet und die es unseren Kunden ermöglicht, den Mehrwert der eigenen Marke im Verkaufsgespräch zu transportieren“, sagt Geschäftsführerin Mag. Angelika Sery-Froschauer.

 

Qualitätsmanagement. Was in der Produktion seit den 1980er Jahren gang und gäbe ist, war im Verkauf bisher kein Thema. Das ist heute State of the Art. „Wir definieren gemeinsam mit dem Management und mit den Sales-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeitern unserer Kunden messbare Qualitätsstandards, einerseits für unternehmensspezifische Themen, andererseits für Gespräche und Verhandlungen“, erklärt Stephan Rox, „die Hüter der Qualität sind die Führungskräfte.“

Unternehmen wie Rosenbauer, Silhouette oder Oberbank vertrauen auf Rox Sales. Das Team begleitet Firmen und Konzerne beim Verkauf auf lokalen wie globalen Märkten, von Austria über Asien bis in die USA.  „Wenn die Qualität stimmt, dann stimmt auch das Ergebnis“, ist Stephan Rox überzeugt.

Angelika Sery-Froschauer und Stephan Rox

Angelika Sery-Froschauer und Stephan Rox: Zusammenarbeit, die den Verkaufserfolg unserer Kunden vorantreiben kann. Foto: SERY*

Neu ist jetzt das Andocken der Marke an diesen Prozess. „Wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkauf nicht wissen, wie die eigene Marke – also das Herz ihres Unternehmens – tickt, dann fehlt die Identifikation, die ein wesentlicher Teil des Erfolgs ist“, erklärt Angelika Sery-Froschauer. Deshalb haben SERY* und Rox ein gemeinsames Programm erarbeitet, um diese Lücke zu schließen. „In dieser Kombination bieten wir unseren Kunden und Partnern ein österreichweit einzigartiges Werkzeug an, das ihren Verkaufserfolg maßgeblich vorantreiben kann“, sagt SERY*-Chefin Angelika Sery-Froschauer.

Info: www.rox-sales.com und www.sery.com

Emporia: „Das Gefühl von Sicherheit geben“

Eveline_Pupeter_EmporiaSERY* Brand Communications hat für Emporia Telecom die Kommunikationsstrategie im PR-Bereich neu entwickelt und unterstützt das international erfolgreiche Unternehmen bei der Neustrukturierung und beim Relaunch seiner Online-Aktivitäten. „Emporia Telecom ist ein extrem spannendes Unternehmen, das im heiß umkämpften Handy-Markt eine Nische entdeckt hat, die die großen Handyproduzenten lange Zeit ignoriert haben“, sagt Walter Deil, Director Public Relations bei Sery. 

Das Unternehmen mit Sitz in Linz ist spezialisiert auf Entwicklung, Design und Produktion von einfach zu bedienenden Handys. Nutzer dieser Handys sind vorwiegend ältere Menschen. Emporia Telecom hat im vergangenen Jahr in Europa 600.000 Handys verkauft und beschäftigt 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wichtig in der Kommunikation sei vor allem, Vertrauen zu den Kundinnen und Kunden aufzubauen. „Ältere Menschen gehen sehr vorsichtig an das Technik-Thema heran, man muss sie bei der Hand nehmen und ihnen das Gefühl von Sicherheit geben“, sagt Walter Deil. Vermitelt werde diese Sicherheit über klassische Medienarbeit. „Wir erzählen Geschichten, in denen Emporia Telecom als Experte für einfache, gut durchdachte und qualitätsvolle Lösungen positioniert wird.“

 

Eveline_Pupeter_UNBEARBEITET-0366

Emporia-Chefin Eveline Pupeter schlüpft regelmäßig in einen so genannten Altersanzug, der einem das Gefühl gibt, 30 bis 40 Jahre gealtert zu sein. Warum sie das macht? „Wir müssen das Gefühl für jene Menschen entwickeln, für die wir unsere Telefone bauen. Und das geht am besten, wenn man spürt, welche Überraschungen das Alter für einen bereit hält.“ Foto: Emporia

Das Gesicht in dieser Strategie ist Eveline Pupeter, Alleineigentümerin und Geschäftsführerin von Emporia Telecom. „Eveline Pupeter ist eine wahre  Expertin in diesem Bereich, sie beschäftigt sich schon fast zwanzig Jahre mit den Wünschen und Bedürfnissen älterer Menschen. Sie vermittelt ihr Anliegen, vernünftige und verständliche Produkte auf den Markt zu bringen, absolut glaubhaft und authentisch“, erklärt Deil.

Im Online-Bereich berät Sery die Linzer Seniorenhandy-Experten bei ihren Social-Media-Aktivitäten und beim Relaunch des Webauftritts. „Auch in diesem Bereich geht es darum, Vertrauen zu vermitteln und mit einfachen, leicht verständlichen Lösungen zu überzeugen“, sagt Mag. (FH) Andreas Spicker, Senior Consultant Digital Communication.

Spannend sei, über welche Kanäle, mit welchen Botschaften und mit welcher Strategie wir die älteren Menschen über die digitalen Medien erreichen und für ein Seniorenhandy von Emporia begeistern können, sagt Andreas Spicker, „das unterscheidet sich doch ziemlich stark von anderen Zielgruppen, da gehen wir neue und ungewöhnliche Wege.“ Wichtig sei auch permanente und in die Tiefe gehende Datenanalyse, „da lernen wir jeden Tag dazu.“

Emporia-Eigentümerin Eveline Pupeter über die Zusammenarbeit mit Sery: „Wir haben das Gefühl, dass unsere Berater bei Sery ziemlich genau verstehen, wie wir an das Thema Senioren-Kommunikation herangehen und warum es so wichtig ist, sich in die Bedürfnisse der älteren Menschen hineinzuversetzen. Deshalb ist auch unsere Zusammenarbeit so erfolgreich.“

Walter Deil

Walter Deil: „In der Kommunikation das Gefühl von Sicherheit vemitteln.“ Foto: Sery

Andreas Spicker

Andreas Spicker: „Online neue und ungewöhnliche Wege gehen.“ Foto: Sery

Das Bier für echte EM-Anhänger kommt aus dem Mühlviertel

FAN Lager 2016: Der sportliche Genuss für Fußballfans

Mit dem FAN Lager 2016 kommt die ideale bierige Begleitung für Matches der EM auf den Markt – im Design von SERY* Brand Communications.

Das Fußballspiel ohne ein kühles Bier in der Hand – das können sich die meisten Fans nicht vorstellen. Goldgelb, eingebraut mit hellem Pilsner Malz verfügt das FAN Lager über ein ausgewogenes Hopfenaroma und eine angenehme Bittere.

24 verschiedene Flaschen, jede im Design eines Teilnehmerlandes und versehen mit einem Anfeuerungsspruch in der Landessprache, gibt es. Jeder FAN Lager Karton ist mit 16 Flaschen gefüllt, zudem liegen eine Übersicht mit allen Matchdaten sowie eine Trillerpfeife bei.

Packaging und Design der Etiketten, der Kiste sowie des beigelegten Folders inkl. Spielplan stammen von SERY*. Wer bei der EM siegen wird, ist noch offen, das FAN Lager ist aber bei jedem Spiel mit Sicherheit ein Genuss. Bei einem Test der OÖN wurde das FAN Lager erst kürzlich als bestes Fanbier ausgezeichnet.

Das FAN Lager ist der ideale Begleiter durch das EM-Turnier, dank dem Spielplan fällt es leicht, rechtzeitig Bier für jedes Match einzukühlen.

Das FAN Lager ist der ideale Begleiter durch das EM-Turnier, dank dem Spielplan fällt es leicht, rechtzeitig Bier für jedes Match einzukühlen.

BierWeltRegion Mühlviertel – Wo gutes Bier zu Hause ist

Leidenschaft für Bier wird im Mühlviertel groß geschrieben. Zusammen mit Bayern und Südböhmen positioniert man sich aktuell als BierWeltRegion. Brauereien, Hopfenbauern und Beherbergungsbetriebe verfolgen das gemeinsame Ziel, das Thema Bier von verschiedenen Seiten zu beleuchten und erlebbar zu machen.

Die Braumeister des FAN Lagers sind schon im Fußballfieber. Wer gewinnt ist offen, was die Braumeister beim Anfeuern trinken werden, ist ein sicherer Tipp.

Die Braumeister des FAN Lagers sind schon im Fußballfieber. Wer gewinnt ist offen, was die Braumeister beim Anfeuern trinken werden, ist ein sicherer Tipp.

Die besten Zutaten für gelebte Bierkultur findet man direkt in der Region: Hopfen, aromatische Braugerste, klares Quellwasser und traditionsreiche Handwerkskunst. Das macht das Mühlviertel zum Bierviertel Österreichs und hier kommt das FAN Lager her – ein meisterhaftes Bier für jeden Fußballfan.

 

Fan Lager

SERY* feiert Jubiläum – Fifty years full of ideas

SERY* feiert Jubiläum
Fifty years full of ideas

Seit 1966 werden in unserer Agentur SERY* Brand Communications Ideen, Marken, Bilder und Emotionen für unsere Kunden in Österreich, Deutschland und CEE entwickelt. In diesem Jahr feiern wir unser 50-jähriges Bestehen.

„Dieses Jubiläum ist für uns ein wichtiger Meilenstein, wir sind damit die erfahrenste Werbeagentur Oberösterreichs und von dieser Erfahrung profitieren auch unsere Kunden“, betont Geschäftsführerin Mag. Angelika Sery-Froschauer. Aus dem kleinen Grafikbüro ist in der Zwischenzeit eine international agierende Agentur mit 20 fest angestellten Experten an zwei Standorten geworden. Anfang Mai wurde das Jubiläum, umgeben von 250 Kunden, Partnern und Ehrengästen aus Wirtschaft und Politik, im Atrium des Stadtamtes Leonding gefeiert.

Manfred Froschauer, Rainer Sery, Linde Sery, Michaela Froschauer, Alexandra Froschauer, Angelika Sery-Froschauer (Unternehmerfamilie)

Manfred Froschauer, Rainer Sery, Linde Sery, Michaela Froschauer, Alexandra Froschauer, Angelika Sery-Froschauer (Unternehmerfamilie)

„Es hat uns besonders gefreut, dass sich so viele Kunden Zeit genommen haben, gemeinsam mit uns das 50-Jahre Jubiläum zu begehen. Wir pflegen intensive und langfristige Kundenbeziehungen, dabei sind wir natürlicherweise ständig in konzentrierte Arbeitsprozesse vertieft. Umso schöner war es für uns, einen Abend gemeinsam zu feiern und Danke zu sagen für 50 Jahre in dieser dynamischen Branche“, so Sery-Froschauer.

Angelika Sery-Froschauer, Stefanie Kleiser (Kulinario), Annemarie Kramser (Vinzenz Gruppe), Claus Hager (Krankenhaus BHS Linz), Ulrike Tschernuth (Krankenhaus BHS Ried), Elisabeth Pollhammer (Akademie St. Vinzenz Stiftung), Manfred Froschauer

Angelika Sery-Froschauer, Stefanie Kleiser (Kulinario), Annemarie Kramser (Vinzenz Gruppe), Claus Hager (Krankenhaus BHS Linz), Ulrike Tschernuth (Krankenhaus BHS Ried), Elisabeth Pollhammer (Akademie St. Vinzenz Stiftung), Manfred Froschauer

Im Jahr 1966 gründete Rainer Sery eines der ersten Graphik Studios in Linz und schuf damit als Pionier der Werbelandschaft in Oberösterreich die Basis für die erfolgreiche Firmengeschichte. Seit 2001 wird die Agentur, die inzwischen von den Standorten Leonding und Passau aus agiert, in zweiter Generation als Familienbetrieb geführt.

Exzellente Prozesse
Angetrieben wird unser Team, damals wie heute, von einem verbindenden Anspruch an die eigene Arbeit: „Exzellenz bei Markenentwicklung und Kommunikation ist unser Selbstverständnis. Bei dem Tempo in dem sich unsere Branche verändert, müssen wir uns immer wieder neu erfinden und unser Know-how stetig erweitern“, weiß Geschäftsführer Mag. Manfred Froschauer, MBA. „Dabei unsere eigene Markenidentität bewusst wahrzunehmen und danach zu agieren ist herausfordernd. Unser Wissen darüber geben wir auch unseren Kunden weiter. Auf dieser Vorgehensweise basiert auch der von uns entwickelte Brand Building Emotions® Prozess.“

International erfolgreich
Dabei arbeiten wir intensiv mit dem Kunden an der eigene Marke, entwickelt Identität und Charakter mittels dem Markencode Modell. Wir begleiten unsere Kunden mit diesem Prozess häufig bei anspruchsvollen Change Prozessen. „Wenn ein Unternehmen auf der Suche nach der eigenen Markenidentität ist, geben wir Orientierung, Struktur und Strategie. Dabei konzentrieren wir uns auf entscheidungsrelevante Emotionen, die authentisch und nachhaltig zum Markenaufbau beitragen“, erklärt Sery-Froschauer. „Wenn man dann sieht, wie diese Marke funktioniert, ist das jedes Mal wieder ein schöner Erfolg für uns.“ Wir arbeiten für Kunden in Österreich, Deutschland und Osteuropa und sind für unsere Arbeiten mehrfach ausgezeichnet. Aktuell werden vor allem auf dem deutschen Markt neue Projekte umgesetzt, unter Anderem ein Employer Branding für das Universtitätsklinikum Regensburg sowie eine Kampagne für den Caravan Hersteller Weinsberg. Aber auch mit heimischen Kunden wie der Stiftsbrauerei Schlägl, der Raiffeisen Landesbank OÖ, L’Oréal Österreich oder der Vinzenz Gruppe pflegt SERY* intensive und langfristige Partnerschaften.

Digital, analog, persönlich
Für die Zukunft steht die Vernetzung von online, offline und persönlichem Kontakt im Mittelpunkt. „Dabei ist der Umgang mit Daten, Botschaften, Emotionen und Geschichten von besonderer Bedeutung. Wir müssen uns laufend weiterentwickeln, um den aktuellen Veränderungen gerecht zu werden und diese für unsere Kunden zu interpretieren“, so Manfred Froschauer. SERY* Brand Communications wird so auch für die kommenden 50 Jahre fit gemacht.

Manfred Froschauer, Angelika Sery-Froschauer mit Maria Zaschlapina (Österreichisches Honorarkonsulat in Ekaterinburg/RU) und Gatte

Manfred Froschauer, Angelika Sery-Froschauer mit Maria Zaschlapina (Österreichisches Honorarkonsulat in Ekaterinburg/RU) und Gatte

Reinhard Schwendtbauer (RLBOÖ), Elfriede Haindl (Stiftsbrauerei Schlägl), Manfred Froschauer, Markus Rubasch (Stift Schlägl) , Angelika Sery-Froschauer

Reinhard Schwendtbauer (RLBOÖ), Elfriede Haindl (Stiftsbrauerei Schlägl), Manfred Froschauer, Markus Rubasch (Stift Schlägl) , Angelika Sery-Froschauer

Angelika Sery-Froschauer, Thomas Börgel (brandhelfer), Manfred Froschauer

Angelika Sery-Froschauer, Thomas Börgel (brandhelfer), Manfred Froschauer

Dennis Bankowski (ORF OÖ), Markus Rubasch (Stift Schlägl), Annemarie Kramser (Vinzenz Gruppe), Egbert Holz (max.center), Christoph Bauer (Weinsberg)

Dennis Bankowski (ORF OÖ), Markus Rubasch (Stift Schlägl), Annemarie Kramser (Vinzenz Gruppe), Egbert Holz (max.center), Christoph Bauer (Weinsberg)

Dennis Bankowski (ORF OÖ), Isolde Schäfer (Universitätsklinikum Regensburg), Werner Müller (abatec group AG), Herwig Denk (Messe Wels), Reinhard Schwendtbauer (RLB OÖ)

Dennis Bankowski (ORF OÖ), Isolde Schäfer (Universitätsklinikum Regensburg), Werner Müller (abatec group AG), Herwig Denk (Messe Wels), Reinhard Schwendtbauer (RLB OÖ)

Dennis Bankowski (ORF OÖ), Gino Cuturi (OÖ Nachrichten), Kurt Rammerstorfer (ORF OÖ), Thomas Börgel (brandhelfer), Wolfgang Gumpelmaier (gumpelmedia)

Dennis Bankowski (ORF OÖ), Gino Cuturi (OÖ Nachrichten), Kurt Rammerstorfer (ORF OÖ), Thomas Börgel (brandhelfer), Wolfgang Gumpelmaier (gumpelmedia)

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Gesucht, gefunden. Erfolgreiches Employer Branding

Unsere Kampagne zur Gewinnung von Pflegefachkräften für das Universitätsklinikum Regensburg geht in Phase zwei.

Um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten ist es als Top-Unternehmen wesentlich eine starke Arbeitgebermarke zu entwickeln und zu kommunizieren. Im Rahmen eines umfangreichen Employer Branding Prozesses haben wir mit unserem Kunden, dem Universitätsklinikum Regensburg, eine aussagekräftige Positionierung erarbeitet.

„Mit unserem Brand Building Emotions® Prozess und der Markencode Methode ermittelten wir die Marken-Archetypen, inklusive Charaktereigenschaften und Werte“, so Gaby Buchmayr, Art Directorin bei SERY*. „Darauf aufbauend konnten wir in der Konzeption punktgenau auf die Ansprüche der potenziellen Mitarbeiter reagieren und das Design und Wording dementsprechend abstimmen.“
Die Kampagne selbst teilt sich in zwei Phasen, wobei beide eine hohe Identifikation mit den Pflegenden an sich aufweisen. Nachdem die erste Phase der Kampagne Mitte Jänner 2016 erfolgreich startete, steht nun die zweite bevor: in dieser treten echte MitarbeiterInnen des UKR als Testimonials auf, wodurch die Marke ein authentisches „Gesicht“ erhält.

Team1: Denise Ströhl, Julia Juschin, Antonia Lessmeier, Anita Fürst, Dr. Robert Offner, Dr. Susanne Lunz
Team 2: Ingrid Harnisch, Julian Höchbauer, Dr. Cornelia Winkler, Sarah Farahmand, Talita Sadou, Dr. Joachim Seegers
Familie: Juliane Ehrenberg, Lucas Riesinger, Daniela Lintl, Holger Spitra, Nicole Mc Allan

In Phase 1 der Employer Branding Kampagne wurden die Zielpersonen ganz konkret angesprochen. Mit der Aussage „We need U“ begonnen wir einen Dialog inklusive der Aufforderung sich als Pflegemitarbeiter zu bewerben.

Echte Gesichter für authentisches Auftreten
In der zweiten Phase wird die Bedeutung der Teamarbeit mit realen Mitarbeitern des UKR inszeniert. Durch die Abbildung von echten Teams erhält das UKR als Arbeitgeber einen „menschlichen Charakter“. Die Sujets verdeutlichen die Teamarbeit auf Augenhöhe, sowie die gelebte Interdisziplinarität. Auch das besonders familienfreundliche Angebot, mit welchem das UKR seine MitarbeiterInnen unterstützt, wird in Phase 2 kommuniziert.

Umfangreiches Kommunikationspaket
Die Motive werden über Großflächenplakate, Inserate in Tagesmedien sowie Online-Banner breit in der Region Ostbayern gestreut. Auch auf Verkehrsmitteln kommen sie zum Einsatz. Radiospots auf lokalen Sendern ergänzen das Paket an Print- und Onlinemaßnahmen. Durch die emotionale und authentische Darstellung in allen Kanälen kann die Zielgruppe ein Gefühl für die Arbeit am UKR entwickeln

Pflege braucht Familiensinn

Pflege braucht Familiensinn

Pflege braucht ein starkes Team

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Online Banner

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Inserate & Poster

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Busbeklebung für Regionalbus Regensburg

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Mitarbeiter-Präsentation

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Shooting Making of

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Mitarbeiter-Präsentation

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